Phillip Toledano - Days with My Father. Eine eindrückliche, bewegende Bilder- und Textgalerie über den 98-jährigen Vater des Fotografen. Diese Seite gefällt mir besonders. (Navigation über linken und unteren Seitenrand.)
Am 25. Juli starb der Informatikprofessor Randy Pausch an Bauschspeicheldrüsenkrebs. Er erlangte durch seine lebensbejahende "Last Lecture" und den offenen Umgang mit seiner Krankheit weltweite Bekanntheit.
Luftaufnahmen von Moskau und russischer Landschaft.
Das Portfolio des Designers David Pearson zeigt die faszinierend gestalteten Cover verschiedener Buchreihen. In diesem Bereich ebenfalls bemerkenswert ist die Arbeit von Willy Fleckhaus für Suhrkamp.
Dies könnte der Auftakt zu einer losen Serie sein, in der ich auf frei herunterladbare Musik hinweise, die ich irgendwo aufgeschnappt habe und die mir aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen hörenswert erscheint.
Ich weiß noch nicht, ob ich an dieser Form festhalten werde. Auf den ersten Blick erscheint es mir praktischer, die Einträge sofort einzeln einzustellen, statt zu warten, bis sich ausreichend Material für einen eigenen Beitrag angesammelt hat. Aktuell konnte ich jedoch auf ein entsprechend großes Archiv zurückgreifen.
Inhaltlicher Zusammenhang der Einträge oder Trennungen nach Genre sind übrigens vorerst nicht Teil des Konzepts. Große Ahnung hätte ich davon ohnehin nicht. Zudem werde ich nach Möglichkeit Downloadseiten verlinken, nicht direkt die Dateien. Das gehört sich so.
Shaun Inman: The Lovely Life EP und Lot EP. Shaun Inmans Musik ist ruhig, dabei aber energetisch, getragen von gleichmäßigem Gesang, Gitarrenspiel und sparsam eingesetzten elektronischen Effekten. Sie drängt sich angenehm in den Hintergrund.
Minilogue: Liveset Berlin. 83 Minuten eleganter Minimaltechno aus Schweden. Gute elektronische Musik spielt geschickt mit Verzögerungselementen und der dadurch beim Zuhörer erzeugten Erwartungshaltung. Die Reaktionen des Publikums machen einen großen Teil des Reizes dieses Mitschnitts aus.
Internet Archive: Live Music Archive. Eine Sammlung qualitativ hochwertiger Liveaufnahmen verschiedener Künstler. Die meisten Interpreten sind (mir) unbekannt, wärmstens empfehlen kann ich allerdings die "Tucson, Arizona"-Fraktion mit Giant Sand und natürlich Calexico.
Jack Conte: VideoSongs. Der Witz an der Sache ist, dass hier nicht einfach zwei Songs gemischt werden, sondern Jack Conte jeden Ton irgendwann selbst eingespielt oder eingesungen hat. Genauere Angaben dazu etwa im Infobereich eines der zugehörigen Videos.
Juan Diego Flórez: La Fille du Régiment: Ah! Mes Amis. Der Tenor Juan Diego Flórez singt fehlerfrei neun hohe Cs hintereinander, bekommt stehende Ovationen, setzt ein kompliziertes Signalsystem in Gang und singt die erste Solo-Zugabe in der Metropolitan Opera in New York seit 1994. Eine nette Geschichte und eine Aufnahme, die man gut beim Zähneputzen hören kann.
Parts & Labor. Parts & Labor verbreiten Hektik mit rohem Elektrorock. Der Schlagzeuger muss vermutlich alle zwei Songs ausgewechselt werden. Leider nicht als Download angeboten: "The Gold We're Digging".
Baby's First Internet. Eine kindgerechte Anleitung zum Umgang mit dem Internet von Kevin Fanning und Kean Soo.
It doesn't matter what you say,
just publish it twelve times per day.
Webcomic-Autor Joey Comeau (A Softer World) interviewt seinen Kollegen Ryan North (Dinosaur Comics). Das Thema mag etwas speziell sein, aber der Text enthält einige interessante Gedanken.
This is terrible; you're asking me where I want to be in the future, what I want my life to be like, and the only thing I can tell you is "Man, all I know is I don't want to be POOR."
Beijing 2008 Preparations - Three Weeks to Go. Fotos aus der chinesischen Hauptstadt drei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele.
"Klettere, steige, steige. Aber es gibt keine Spitze. Und es gibt keinen Neuschnee." (Kurt Tucholsky)
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